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Poppers, legal aber nicht erhältlich

Als Substanzgruppe fällt der Schnüffelstoff Poppers nicht unter das BtmG, ist jedoch in der Arzneimittelverordnung aufgeführt und darf nur durch zugelassene Apotheken vertrieben werden. Diese vertreiben jedoch meist kein Poppers und so ist diese völlig legale Substanz nicht legal erhältlich?

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Sie ist legal erhältlich, wird dann jedoch nicht als Schnüffelstoff angeboten sondern als ein x beliebiges Produkt, das natürlich von den Kunden doch geschnüffelt wird. Der Händler gibt jedoch beim Verkauf im Kleingedruckten an, dass sein Poppers nicht als Aphrodisiakum verwendet werden soll und befindet sich somit in einer Grauzone, in der er nicht geahndet wird.

Aber was genau macht Poppers zu einem so begehrenswerten Stoff? Poppers entwickelt direkt nach der Verwendung mit einer genügenden Dosis einen kurzen Rausch, der zu Glücksgefühlen führt. Dabei entspannt der Konsument seine glatten Muskeln. Mit diesen wird auch der Schließmuskel entspannt. Dieses ist immer dann ein enormer Vorteil, wenn der Konsument der passive Partner beim analen Verkehr sein möchte und diese Sexpraktik noch nicht oft praktiziert hat.

Der Schließmuskel muss sich erst daran gewöhnen, sich für den eindringenden Partner soweit zu weiten und bei den ersten Malen kann es zu schmerzhaften Verkrampfungen kommen. Mit Poppers passiert das nicht und beide Partner werden ihren Verkehr sehr genießen können.

Zum kompletten Bericht über Poppers, deren Wirkung sowie Nebenwirkungen. Erfahre alles über Poppers.

Poppers im Straßenverkehr – Polizeikontrolle

Drogen sind nicht nur illegal sondern auch im Straßenverkehr verboten! Zumindest konnte sich der junge Mann aus dem Verkehrsforum daran erinnern. Und brachte seine Angst zum Ausdruck, nach dem Poppers-Gebrauch ggf. von der Polizei angehalten zu werden und schließlich als Drogen-Opfer gebranntmarkt werden. poppers-verkehrsforum

Rodsock der Poppers-Benutzer und Drogensünder (zumindest nach seinen Vorstellungen) ist nach dem Poppers gebrauch Auto gefahren. Alkohol und Drogen anderer Art hatte er nicht zu sich genommen, sondern eben nur an Poppers geschnüffelt. Seine Angst, dass nun beim Bluttest etwas rauskommt, ist natürlich groß.

Gern wollen wir Rodsocks aufklären und die Angst vor hohen Haftstrafen nehmen.

  1. Poppers fällt in dem Sinne nicht unter die Sparte Drogen, sondern ist ein “Medikament” und ist verschreibungspflichtig gewesen. Jedoch wird dieses als Medikament nicht mehr verkauft.
  2. Poppers Besitz und Verwendung ist legal. Man kann Poppers theoretisch mitten auf der Straße zu sich nehmen und es passiert nichts. Da es wie ein Medikament gewertet wird, kann man es mitführen und verwenden.
  3. Die Wirkung von Poppers hält max. 10 min an. In den meisten Fällen ist jedoch nach 5 min schon wieder alles vorbei.

Natürlich ist uns neben der Frage zur Nachweisbarkeit von Poppers auch die Rechtschreibung von Rodsocks aufgefallen. Wer den kompletten Bericht lesen will – HIER.

So verwendet man Poppers

  1. direkt aus der Flasch – Die Poppers Flasche ist gekommen und man will sofort die Lust und den Spass mit Poppers geniesen. Flasche aufdrehen. Nun kommt ein Zisch-Geräusch und unter Druck entweicht ein wenig Poppers-Gas und Flüssigkeit. Daher sollte man mit einem Tuch die Flasche abwischen. Anschließend umschließt man mit Hand die Flasche, so dass die Finger überhalb des Flaschenkopfes sind, diesen jedoch nicht verdecken. Hält ein Nasenloch zu und führt an das andere Nasenloch die Hand mit der Poppers-Flasche. Nun atmet man tief ein und führt die Flasche wieder ab. Es ist darauf zu achten, dass der Flaschenkopf auf keinen Fall die Nase berührt. Da dies zu “Verbrennungen” an der Nase führen kann.
  2.  Der Poppers-Inhalator – diesen gibt es in der “Reisevariante” und der stationären Form. Die Reisevariante ist in den meisten Fällen eine kleine Flasche, die am Boden aufgeschraubt wird. Nun füllt man ein wenig Watte hinein und beträufelt diese mit den Poppers. Schließlich verschliest man den Inhalator wieder. Und kann nun bequem zum Cruising gehen. Sollte man loslegen wollen, macht man den Verschluß an der Oberseite ab und schnüffelt.
  3. Die Poppers-Maske – Diese wird fast nur im Hausgebrauch verwendet. Die Maske wird direkt über dem Gesicht platziert und geht auch über das komplette Gesicht. Direkt an der Maske dran, ist ein abnehmbarer Filter. Diesen kann man aufschrauben. Auch hier wird Watte eingefüllt welche danach mit Poppers beträufelt wird. Hat man den Filter wieder an der Gesichtsmaske angebracht, kann es schon losgehen. Man hält die Maske vor das Gesicht und hält die beiden Luftlöcher zu, die sich an der Seite der Maske befinden. Nun kann man tief einatmen.

Auf keinen Fall sollte man sich die Poppers-Flüssigkeit oral oder anal zuführen.

Unterschiede der Poppersarten

Der wesentliche Unterschied bei den einzelnen Poppers-Sorten liegt bei den Inhaltstoffen und der jeweiligen Wirkung. Des weiteren sind in den einzelnen Poppers-Arten unterschiedliche Aromen und Geruchsverstärker.

Poppers bestehen aus folgenden Stoffen: Amylnitrate, Cyclohexylnitrate, Isobotylnitrate sowie Isopropylnitrate. Dabei ist die Wirkung von Isopropylnitrat, giftig beim Verschlucken sowie der Einatmung und leicht entzündlich. Isobotylnitrat ist krebserregend, leichtentzündlich und birgt Gefahren beim Verschlucken und Einatmen. Eine ähnliche Wirkung weisen Amylnitrate auf. Allerdings ohne Krebserregend zu sein. Allerdings werden Isobotylnitrate kaum noch in Poppers verwendet.

Die unterschiedliche Wirkung der Poppers kommt durch das Mischverhältnis der einzelnen Sorten zu Stande sowie der dazu gegebenen Duftaromen. Wenn man die oben genannten Einzeleigenschaften sieht, wird wieder ersichtlich, dass man Poppers auf keinen Fall trinken sollte. Eine genaue Definition der Gesundheitsgefährdung wird in keiner Quelle genannt. Beruhigend kann man aber erwähnen, dass es rein von Poppers keinen einzigen bisher notierten Todesfall bisher gab. Aber eine Vorsicht ist dennoch beim Gebrauch von Poppers zum Empfehlen.

Die für jeden optimale Sorte kann man also nur durch „probieren“ heraus finden. Hier gibt es bei den Einzelnen Anbietern wie auch bei Poppers4ever – Testangebote, wo alle Poppers-Produkte zum günstigen Preis erhältlich sind. Die weltweit meist verkauften Sorten sind: Poppers Rush, Ram, Reds, Rave, Hardware, Quicksilver, Jungle Juice, Man Scent, Blue Boy, Amsterdam, Iron Horse – auch diese Sorten findet man im reichhaltigen Produktsortiment von Poppers4ever. Nur zu, auf den Banner klicken und den Poppers-Spass erleben.

Was sind Poppers?

Poppers sind Stoffe  die eine kurze Ekstase und einen Anstieg der Lust beim Sex  bewirken. Der wirksame Stoff in einem individuellen Poppers-Produkt ist entweder Amylnitrit, Butylnitrit oder Isobutylnitrit oder eine Mischung  dieser Nitrite. Darüber hinaus enthalten sie von dem Artikel bedingte Stoffvermischungen.

Die Poppers-Wirkung

Es macht sich direkt nach der Verwendung ein kurzer Rausch von ca. 3 – 8 Minuten bemerkbar, der zumeist ein Gefühl von Erwärmung, Vertigo und Herzklopfen bewirkt. Die Sexgefährten verspüren eine Reduzierung von Hemmungen und ein höheres Gefühl der Intimität. Die Muskulatur lockert sich und Schmerzempfindungen werden weniger.

Wer bezieht Poppers?

Wegen der Schädlichkeit des ätzenden Poppers-Fluids dürfen die Mittel keinesfalls auf die Haut gelangen. Ein super Plan der Benutzung von Poppers auf Sexpartys wäre, ein geöffnetes Fläschchen im Raum aufzustellen, denn so verbreiten sich die Substanzen schnell. Das Liebeserlebnis der anwesenden Männer und Frauen wird fantastisch sein. Sehr geeignet sind Poppers auch wegen ihrer schmerzhemmenden und lockernden Auswirkung beim Rektalsex. Daher hatten Poppers vormals vornehmlich gaye Verbraucher. Heutzutage aber benutzen auch viele heterosexuelle Paare diesen Sexdope.

Nebenwirkungen

Poppers mindern kurzzeitlich dramatisch den Blutdruck. Es kann beim Abnehmeren ein durch Sauerstoffmangel erwecktes Kopfweh auftreten. Nachhaltig können bei vielfachem Gebrauch die Schleimhäute der Nase verletzt werden (wie bei anderen Rauschgiften zum Einatmen). Schwerwiegendere Sekundäreffekte sind Palpitation, Schlechtsein, Vomieren und Beeinträchtigungen beim Sehen.

Wechselwirkungen

Da Viagra und die übrigen PDE-5-Hemmer auch den Blutdruck mindern, ist eine zeitgleiche Applikation von Poppers und ähnlich wirkenden Potenzpräparaten überaus risikobehaftet. Ebenfalls sollten Poppers nicht mit Nitraten, etwa Medikamente gegen Angina Pectoris, z. B. Glyceryltrinitrat oder Isosorbiddinitra kombiniert werden.

Wo beziehe ich Poppers?

Wegen Problemen mit der Rechtmäßigkeit werden Poppers oft als Raumaroma oder als flüssige Aromasubstanzen vermarktet. Am besten und kostenwirksamsten bekommt man sie im World Wide Web.

Gefahren beim “Poppern”

Poppers – was ist das?

Poppers sind die neuartigen, Wunder wirkenden Stoffe für den Sex. Ursprünglich in den Staaten auf den Markt gebracht, haben sie sich schnell global verbreitet. Die Wirkung von Poppers, die durch Einamtmen ingestiert werden, ist feurig. Diese Wirkung verschwindet indessen nahezu so rapide wie sie sich bemerkbar gemacht hat. In normalen Mengen rufen Poppers sexuelle Stimulation, ein gesteigertes Fühlen in den Genitalien und erogenen Zonen, eine Erweiterung der Adern und kurzzeitig einen starken Anstieg der Herzfrequenz und eine Lockerung der Muskeln hervor.

Blutdrucksenkung mit Poppers

Die aktiven Stoffe bei Poppers sind Amylnitrit, Butylnitrit und Isobutylnitrit, je nach Erzeugnis. Bei der Menge sollte man sich unbedingt an die Verweise des Fabrikanten halten, ansonsten besteht die Möglichkeit von Schwindelgefühl, starkem Blutdruckabfall bis hin zu Kreislaufstörungen und einem Zusammenbruch, auch von Besinnungslosigkeit, Schlechtsein und – vor allem in Kombination mit alkoholischen Getränken und anderen Stoffen – von zeitweiliger Impotenz.

Besser nicht mischen

Da Poppers eine jähe, drastische Blutdrucksenkung verursachen, sollte man sie niemals zur selben Zeit wie weitere blutdrucksenkende Mittel verwenden. Es kann zu einer lebensgefährlichen Minderung des Blutdrucks in Begleitung von Schockzuständen kommen. PDE-5-Hemmer Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil, als blutdruckeinschränkende Potenzmittel, intensivieren diesen Effekt.

Ebenso, wie schon vorher angemerkt, sollte man man zusammen mit Poppers nicht zuviel Alkohol trinken. Auch könnte zuviel Alkohol -  abgesehen von den Erektionsstörungen – zu einem starken Gefühl von Vertigo und dadurch zu Sturzrisiko führen.

Bitte nicht Nitrate oder Potenzmittel mit Poppers verbinden!

In keiner Weise sollten zusammen mit Poppers Potenzpräparate wie Viagra®, Cialis® und Levitra® genommen werden. Es könnte im schlimmsten Fall zum klinischen Tod kommen. Auch eine Verbindung von Poppers und Nitraten, zum Beispiel Medizinen gegen Angina Pectoris, wie Glyceryltrinitrat oder Isosorbiddinitrat, kann zu lebensbedrohlichen Effekten führen. Vor Mischkonsum wird vom Produzenten auf der Packung nachdrücklich gewarnt.